Keine Woche vergeht, ohne dass Facebook Mist baut.

Kannst du dich an die kürzliche Enthüllung von Facebook erinnern, bei dem es erwischt wurde, neue Nutzer der Sozialen Medien Plattform um E-Mail-Adressen und Passwörter zu fragen, um ihre Identität zu verifizieren?

Zu dieser Zeit wurde vermutet, dass Facebook eventuell auf die Accounts zugreift, unautorisiert versteht sich, und im Geheimen die Kopie der gespeicherten Kontakte ergaunert.

Jetzt stellt sich heraus, dass es eine Sammlung an E-Mail-Kontakten wirklich gibt, Facebook gibt es endlich zu.

In einer Aussage, die am Mittwoch veröffentlicht wurde, gibt Facebook an, dass das Unternehmen “unabsichtlich” E-Mail-Kontakte von 1.5 Millionen neuen Nutzern auf ihren Servern gesammelt hatte, ohne deren Zustimmung oder Wissen, seit Mai 2016.

Mit anderen Worten, fast 1.5 Millionen Nutzer teilten ihre Passwörter von ihren E-Mail-Konten mit Facebook, wegen eines dubiosen Verifikations-Prozesses.

Ein Sprecher von Facebook teilte Informationen mit den Business Insidern, dass das Unternehmen diese Daten gesammelt hat um “ein Netz von Sozialen Verbindungen und empfohlenen Freunden zu bauen”.

Der Soziale Medien Gigant sagt, dass dieser E-Mail Verifikations-Prozess vor einem Monat bereits aufgehört hat und versichert den Nutzern, dass diese Kontakte mit niemanden geteilt werden und dass die Löschung der Daten bereits begonnen hat.

“Letzten Monat haben wir damit aufgehört die E-Mail Passwort Verifikation anzubieten, als Option für Menschen, ihre Konten zu verifizieren, wenn sie sich bei Facebook zum ersten Mal anmelden,” sagt Facebook.

“Wir rechnen damit, dass die E-Mail Kontaktdaten von bis zu 1.5 Millionen Menschen gesammelt wurde. Diese Kontakte wurden mit niemanden geteilt und wir sind dabei sie zu löschen. Wir haben das entstandene Problem repariert und informieren diejenigen Personen, deren Kontakte importiert wurden. Menschen können sich die Kontakte ansehen und selbst entscheiden, ob sie mit Facebook geteilt werden sollen, via dem Einstellungsbereich.”

Dieser kürzlich berichtete Vorfall zählt zu den neuesten der langen Liste an Privatsphäre-verbundenen Problemen und Kontroversen, mit denen der Tech Gigant sich herumschlagen muss.

Gerade letzten Monat wurde Facebook dabei geschnappt, Passwörter zu speichern von Hunderten Millionen Nutzern, und zwar innerhalb der internen Server, welche für die Mitarbeiter zugänglich waren.

Im Oktober letzten Jahres, verkündete Facebook, den schlimmsten Sicherheits-Bruch aller Zeiten, welcher Hackern erlaubt erfolgreich geheime Zugangs-Marken zu stehlen und auf persönliche Informationen zuzugreifen von 29 Millionen Facebook Accounts.

Hier kann man erneut unterstreichen, dass Facebook es nicht schafft die Informationen der Nutzer zu schützen, während sie Milliarden an Dollars verdienen, mit genau diesen Informationen.